Heinrich Schirmbeck Stiftung | Stimmen
Heinrich Schirmbeck, Schriftsteller,
1077
page-template-default,page,page-id-1077,page-child,parent-pageid-888,ajax_fade,page_not_loaded,smooth_scroll,,qode-theme-ver-2.4
 

Stimmen

Stimmen zu Heinrich Schirmbeck.

 

Heinrich Schirmbeck erging es vielleicht so, wie es vielen Bekannten und auch verantwortungsvollen Menschen aus Wissenschaft, Forschung, Lehre und Wirtschaft ergangen ist.

Sie wurden geliebt, gehasst und vielfach auch auf  Grund Ihrer Persönlichkeit sogar verachtet.

Das alles jedoch sind keine Gründe um nicht über diese Menschen zu berichten.
Vor allem und gerade weil Sie durch viele Menschen auch entprechend gewürdigt wurden.

Entweder persönlich und/oder ihre Werke.

Hierbei danken wir vor allem der Witwe des Verstorbenen Namensgebers unserer Stiftung, Frau Helga Willuweith-Schirmbeck für die freundliche Bereitstellung der Dokumente, Briefe und Essays von, über und durch Heinrich Schirmbeck!

 

[vc_separator type=’full_width‘ position=’center‘ color=’#00547a‘ thickness=’8′ up=“ down=“]

 

„Was uns an diesen Erzählungen so eigentümlich fesselt, ist die feinnervige Psychologie, der subtile, reizbare Sinn für ungewöhnliche, aber doch dunkel erahnbare Zusammenhänge …“

Horst Krüger

„Ein Schriftsteller, der auf seinem Feld im deutschen Sprachraum heute keinen Konkurrenten hat.“

Walter Jens

„Möglichkeiten, Gefahren und Grenzen des menschlichen Suchens und Forschens werden in Schirmbecks Erzählungen auf verschiedenen Ebenen sichtbar … In diesen Erzählungen hat sich der beste europäische Erzählstil an neuen Themen bewährt. Für ihre Bewältigung hat sich Schirmbeck eine eigene, von strengen Rhythmen gelenkte Sprache geschaffen.“

Neue Züricher Zeitung

„Heinrich Schirmbeck ist bis heute der einzige deutsche Schriftsteller geblieben, der versucht hat, die Veränderung der Welt und der Menschen durch die wissenschaftlich-technische Veränderung der letzten Jahrzehnte in seinen Erzählungen und Romanen zu erfassen. Er ist ein literarischer Pionier.“

Robert Jungk

 

[vc_separator type=’full_width‘ position=’center‘ color=’#00547a‘ thickness=’8′ up=“ down=“]

 

Auszüge aus Würdigungen englischer und amerikanischer Kritiker und Essayisten

Heinrich_Schirmbeck_Portrait

  • „Der intellektuell anspruchvollste Roman, den uns Deutschland seit dem Erscheinen von Thomas Manns „Zauberberg“ bescherte. Orville Prescott
  • „Der Roman rückt seinen Autor unmittelbar in die erste Reihe der europäischen Erzähler.“ Stuart Holroyd
  • „Den reifsten Schöpfungen Thomas Manns ebenbürtig“ Ben Ray Redman
  • „Nur wenige Schriftsteller unserer Tage können sich mit der darstellerischen Kraft Schirmbecks messen“. John McManis
  • „Ein Buch, das seinen Autor unmittelbar in die erste Reihe der europäischen Romanautoren rückt…Ich erinnere mich keines anderen Romans – ausgenommen vielleicht „Die Pest“ von Camus -, das unser Zeitalter so kraftvoll und klar porträtiert. Ein Roman, der an Horizont und gestalterischer Dichte den Vergleich mit den reifsten Schöpfungen Thomas Manns aushält.“ Stuart Holroyd
  • „Ein großartiger Versuch über den Menschen“ Robert E. Krieger
  • „Reich im erzählerischen Kontext, meisterhaft in der thematischen Behandlung, tief in der Motivierung und von großem Kunstverstand.“ Ivan Olson
  • Ein Roman von verblüffenden Horizont und geistigen Tiefgang:“ Anna C. Hunter
  • Ein meisterhafter Erzähler, der auf drei oder vier Ebenen gleichzeitig operiert“. Webster Schott