Schirmbeck Stiftung | Das Projekt HUMAN EDEN
Heinrich Schirmbeck, Schriftsteller,
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Das Projekt HUMAN EDEN

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16:21 31 Oktober in Arbeit und Leben, Bildung, Forschung, Handel, Klima, Technik, Freier Wille, News, Wichtige Impulse in der sozialen globalen Gemeinschaft, Wichtige Impulse in Gesellschaft, Wichtige Impulse in Wirtschaft

…  und die Heinrich Schirmbeck Stiftung!

Die Heinrich Schirmbeck Stiftung nimmt nicht nur auf Grund Ihres Satzungszweckes, Ihrer Arbeit eine besondere Stellung im Rahmen der Förderung und Umsetzung des Projektes
HUMAN EDEN ein.
Sie bestärkt diese Stellung im Besonderen durch die Arbeit, das Lebenswerk und die Veröffentlichungen von Heinrich Schirmbeck, dem Namensgeber der Stiftung.
Dessen Erkenntnisse und dessen Gedanken in der Umsetzung seines durch seine Witwe – Helga Willuweit-Schirmbeck eine besondere Würdigung in der Förderung des Projektes findet.

Frau Schirmbeck, Mitglied des Beirates der Heinrich Schirmbeck Stiftung gilt hierzu unser ganz besonderer Dank!

Anhand der Veröffentlichung durch Frau Schirmbeck am 8. September 2013, auf der Facebook Seite der Heinrich Schirmbeck Stiftung, mögen Sie Ansatzweise erkennen, was wir mit der besonderen Stellung meinen:

Zitat:
Helga Willuweit-Schirmbeck schrieb heute die folgenden Zeilen

Heinrich Schirmbeck Ausschnitt aus
„Ärgert dich dein rechtes Auge“

Lyrik und Quantenphysik

Im Todesblitz über der japanischen Stadt sind Physik und Theologie eins geworden. Das Atom reicht von nun an in theologische Regionen, und nichts Physikalisches geschieht mehr auf der Welt, das nicht im Religiösen seinen Widerhall findet. Die Poesie ist Dynamit.
Ein Vers bedeutet soviel wie eine Atomgleichung. Ein Gedicht ist eine hermetische Formel, deren Ausschließung nicht weniger Energie erfordert als ein mathematisches Theorem Valèry schwieg zwanzig Jahre um seine poetischen Energien in den Symbolismus der Mathematik zu stählen.

Die Physik von heute aber ist die Geschichte von morgen. Wissenschaftler suchen das Schweigen der Klausur auf, weil sie die Verantwortung für die Gedanken fürchten.

Die Schönheit einer Idee schützt nicht gegen das Verbrecherische. Vielleicht ist das Schöne wirklich nur des Schrecklichen Anfang?”

Zitat Ende!

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